Nachlese Sommerfest vom 29.06.2013

 

Zunächst ein großer Dank an alle, die trotz des schlechten Wetters den Weg zum TUSPO gefunden haben und mit uns das Sommerfest gefeiert haben.

 

Neben dem ersten Bürgermeister Johannes Völkl konnten wir die Markträte Elisabeth Östreicher, Birgit Höfling, Berthold Östreicher und Peter Volgnandt bei uns begrüßen.

 

Besonders gefreut hat uns auch der Besuch der beiden Vorstände des TVR, Herbert Erdorf und Otmar Potjans. Der Besuch zeigt die enge Verbundenheit der beiden Vereine, die gerade in Hinsicht auf die geplante Sportmeile sehr intensiv gelebt wird.

 

Im Rahmen des Sommerfestes wurde Hansi Peter noch offiziell von seinem Amt als Abteilungsleiter Fußball verabschiedet. Krankeitsbedingt war er bei der Jahreshauptversammlung leider nicht anwesend, weshalb wir dies beim Sommerfest nachgeholt haben und ihm zum Dank für seine langjährige Arbeit ein Fotobuch mit Auszügen aus der TUSPO-Chronik übergeben haben.

 

Leider konnten wir für die Kinder keine Aktivitäten auf dem A-Platz anbieten. Dafür war das Wetter leider zu schlecht. Das Menschenkicker konnte wenigstens für eine gute Stunde genutzt werden, ehe der nächste Regenschauer über unser Gelände zog.

 

Dennoch war durch die Aktivitäten in der Halle (Tischtennis sowie eine Einführung in die Selbstverteidigung duch unseren Taekwondo- Abteilungsleiter Roland Schuh), die geöffnete Kegelbahn und das kulinarische Angebot für reichlich Unterhaltung gesorgt.

 

Dank der Unterstützung durch die Sparkasse Fürth, die mit Ihrem Geschäftsstellenleiter Herrn Büttner vertreten war, konnten wir das Sommerfest mit einem Gewinn von rund 500,- Euro abschließen. Der Erlös wird wieder unseren Jugendabteilungen zugeführt.

 

Ein besonderer Dank speziell an die Jugendmannschaften, die mit großer Geschlossenheit das Sommerfest besucht haben (speziell E-Jugend und F-Jugend) sowie an alle, die durch Spenden, Kuchen und Mithilfe bei Aufbau, Abbau und Verkauf zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Ergebnis der außerordentlichen Hauptversammlung am 19.10.2012:

 

Die Abstimmung über die Frage

 

"Soll sich der TUSPO Roßtal an dem Projekt Sportmeile in der vorgestellten Form beteiligen?"

 

ergab das folgende Ergebnis:

89x JA / 21x Nein

 

Zeitungsbericht vom 25.10.2012:

 

ROSSTAL - Der Tuspo sagt „Ja“ zur Roßtaler Sportmeile: Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat sich der Verein für das Bauprojekt ausgesprochen. Geplant ist ein gemeinsames Sportzentrum des Tuspo und des Turnvereins Roßtal an der Buchschwabacher Straße.

 

„Das ist ja ein Ergebnis fast wie im sozialistischen Lager“, scherzte Hans Kittler, erster Vorstand des Tuspo Roßtal, nach der Auszählung angesichts des eindeutigen Votums: Mit 89 zu 21 Stimmen hatten die 110 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für das Vorhaben gestimmt, das eine Kooperation zwischen der Marktgemeinde und den beiden Roßtaler Sportvereinen vorsieht.

Damit sorgten sie auch für Erleichterung beim Vorstand und bei den Kommunalpolitikern. Schließlich sei die Entscheidung „richtungsweisend“, wie Kittler im Vorfeld der Stimmabgabe betont hatte. Ein negativer Ausgang der Abstimmung wäre deshalb auch „eine Katastrophe“ gewesen, so Kittler.

 

Auf der Roßtaler Sportmeile, für die das Gebiet an der Tennisanlage in der Buchschwabacher Straße vorgesehen ist, sollen zwei große Fußballfelder, ein Kleinfeldplatz, eine Dreifachsporthalle (2000 Quadratmeter) mit angrenzender Zweifachsporthalle (1250 qm) und ein Vereinsheim mit Terrasse entstehen. Zur Finanzierung müssten der Tuspo und der Turnverein ihre jeweiligen Liegenschaften an den Markt Roßtal veräußern, der die Grundstücke dann als Baugebiete ausweisen will. Zusammen mit Fördermitteln des Bayerischen Landes-Sportverbands in Höhe von 1,85 Millionen Euro wäre das mit insgesamt 9,75 Millionen Euro veranschlagte Projekt dann zu realisieren. Wobei der Markt Roßtal die verbleibende Finanzierungslücke von rund 3,5 Millionen Euro füllen müsste.

Im Hinblick darauf, dass damit dann eine hochmoderne Sportstätte für die nächsten 25 bis 30 Jahre entstehe, die Roßtal für viele Sportlerinnen und Sportler allen Alters interessant mache, sei dies eine sinnvolle Investition, so Roßtals Bürgermeister Johann Völkl, der selbst Mitglied im Tuspo ist. „Damit könnten wir unser Sportangebot im Markt für Jahrzehnte sicherstellen“ erklärte er.

Außerdem wären die dann aus den ehemaligen Sportanlagen hervorgehenden Baugebiete in Ortskern- und Bahnhofsnähe attraktiv für junge Familien, so Völkl.

Einzig der Zeitplan mit einem momentan vorgesehenen Baubeginn 2015 sei „sehr sportlich“. Ganz so schnell werde es dann vermutlich doch nicht gehen.

Zunächst steht auch noch die Entscheidung des Turnvereins aus, der am morgigen Freitag über das Thema abstimmen will. Sollte dieses Votum ebenfalls positiv ausfallen, liegt die Entscheidung beim Marktgemeinderat. „Es steht zwar noch viel Arbeit bevor, aber es ist eine sehr lohnenswerte Arbeit“ zeigte sich Bürgermeister Völkl optimistisch.

Auszüge aus der Präsentation der außerordentlichen Hauptversammlung vom 19.10.2012
121024 Sportmeile TUSPO_Allgemein_Homepa
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